
Pforzheim. Es war der unangenehme Geruch im Verwaltungstrakt, der die Lehrer der Fritz-Erler-Schule (FES) Mitte vergangener Woche darauf aufmerksam machte, dass etwas nicht stimmt. Daraufhin sei „erstmals eine Fachfirma an die Schule“ gekommen, die Köder ausgelegt habe, erklärt FES-Leiter Martin Hoffmann. „Leider ließ sich das Problem dadurch nicht lösen und es wurde am Donnerstag letzte Woche hinter Deckenverkleidungen geschaut, wodurch sich ein Schädlingsbefall herausstellte“, erzählt Hoffmann. Im Gespräch mit der PZ erklärt der, für welche Änderungen im organisatorischen Ablauf die Mäuseplage sorgt. Und wie die Schüler trotz Schließung von zuhause aus weiterlernen sollen.
Denn am Freitag folgte dann – nach Absprache mit der Fachfirma und des Gebäudemanagements – die Schließung.
Gleich nach Bekanntwerden, so Hoffmann, habe er Kontakt mit der FES-Elternbeiratsvorsitzenden aufgenommen, die die Informationen an die Familien weitergeleitet habe. „Seither werden die Eltern von mir regelmäßig informiert. Man hat
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