
Pforzheim. Pforzheim. Andreas Renner ist ein bescheidener Mann und Frühaufsteher. Als er in der Nacht auf Montag um 5 Uhr aus dem Schlaf hochschnellte, war sein erster Gedanke nicht: „Ich habe das Direktmandat.“ Sondern: „Lohnt sich das Einschlafen noch, in einer Dreiviertelstunde muss ich ohnehin raus.“ Dann wartet nämlich „eine neue Herausforderung“. Das antwortet er, wenn man ihn fragt, wie sich der Sieg anfühlt. Da ist viel Vorfreude, Demut und kaum Stolz. Obwohl Andreas Renner Grund dazu hätte. Er hat sich gegen die Pforzheimer AfD durchgesetzt und gegen Widerstände, auch aus der eigenen Partei.
Am Ende war klar, was lange als Zitterpartie galt: Mit 31 Prozent der Erststimmen hat Andreas Renner bei der Landtagswahl am Ende
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