
Mit Stinkbomben gegen rechts: Geldstrafen für Azubis
PFORZHEIM. Zwei Auszubildende aus der linken Szene sind am Mittwoch von Strafrichterin Christine Roschinski zu Geldstrafen von 90 beziehungsweise 80 Tagessätzen zu je 15 Euro verurteilt worden, weil sie geplant hatten, am 23. Februar vergangenen Jahres kurz vor der Fackel-„Mahnwache“ des „Freundeskreises ein Herz für Deutschland“ zwei Sprengsätze zu zünden – gefüllt mit Buttersäure. Zu dem Stinkbomben-Anschlag kam es jedoch nicht, weil die Polizei das Auto der beiden 23-Jährigen kontrollierte und die selbst gebastelten Pakete fand und die Männer vorübergehend festnahm.

