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Patrick Eisenhardt (49) mit seinen Schlittenhunden Lemmy und Rogue. Mit ihnen ist er im Wald unterwegs, als er im April niedergestochen wird. Heute zeichnen ihn Narben an Hals und Rücken.
Hegel/PZ-Collage
Pforzheim
Nach lebensgefährlicher Messerattacke: Patrick Eisenhardt kämpft sich zurück ins Leben

Hohenwart. Patrick Eisenhardt hatte kein leichtes Leben, aber so dicke wie in den vergangenen Monaten kam es noch nie. Im April wurde der Hohenwarter beim Spazieren mit seinen Schlittenhunden Lemmy und Rogue von einem Mann niedergestochen. Einer der Stiche trifft die Halsvene und kostet ihn fast das Leben. In der Probezeit, während der längeren Krankheitsphase, endet sein Arbeitsverhältnis. Dann stirbt seine Mutter, und er kann die Kosten für die Beerdigung nicht bezahlen. Patrick Eisenhardt ist ein Mann, der von sich sagt: „Ich scheine das Pech in meinem Leben anzuziehen.“

Über den Messerangriff und den 30-jährigen Angreifer, der seit April in Untersuchungshaft sitzt, darf Patrick Eisenhardt nicht viel sagen. Der

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