
Pforzheim. Wie weitermachen, wenn plötzlich die Zeit stillsteht? Die Grünen wollten gerade so richtig mit dem Wahlkampf durchstarten, als die Nachricht vom Tod ihrer Bundestagsabgeordneten und -kandidatin Stephanie Aeffner (48) allen den Boden unter den Füßen wegzog. Und ihnen die entscheidende örtliche Triebfeder zum Kämpfen nahm. Doch nun ist es eben die Betrauerte, die die Aktiven weiter antreibt. „Steffi hat uns die Motivation gegeben“, sagt Dirk Wiegand, eines von sieben gleichberechtigten Mitgliedern des Kreisvorstands: „Wir stecken nicht den Kopf in den Sand.“
Das neue gemeinsame Ziel: Möglichst viele Zweitstimmen sollen für die grüne Sache errungen werden.
Die zurückliegenden anderthalb Wochen
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