
- Nico Roller
Pforzheim. Nur ein Husten und ein schweres Atmen sind von ihm zu hören, sonst nichts. Der Mann auf der Leinwand, vielleicht Anfang 50 und stark untersetzt, spricht nicht. Auch nicht mit seiner Schwester, die sich wegen seines Gesundheitszustands große Sorgen um ihn macht. Wie sie mit ihrem Bruder und seiner psychischen Erkrankung umgeht, zeigt Regisseur Tim Ellrich in seinem fiktiven Film „Im Haus meiner Eltern“.
Im kommunalen Kino (Koki) wird am Dienstagabend angeregt über den Film gesprochen, vor allem über die Möglichkeiten, die es gibt, um Menschen in vergleichbaren Situationen zu helfen. In Pforzheim existiert etwa die Informations-, Beratungs- und Beschwerdestelle für psychisch kranke Menschen und deren Angehörige
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