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Désirée Keller, Annika Hildenbrand, Patrick Eisenhardt, Rieke Brodbeck,Janine Döring und Katharina Rehm (von links) vom Verein „Portum tutum –Suizidprävention Pforzheim“ wollen Hilfe in Krisen bereitstellen.
Eisenhardt
Pforzheim
Neuer Verein in Pforzheim will mehr Prävention gegen Suizide schaffen

Pforzheim. Patrick Eisenhardt und seine Mitstreiterinnen haben das Ziel, dass Hilfe für psychische Erkrankte in Ausnahmesituationen noch niederschwelliger möglich ist. Dass jemand, der sich in einer Krise befindet, Menschen findet, die ihm zuhören. Deshalb haben sie vergangene Woche den Verein „Portum tutum – Suizidprävention Pforzheim“ gegründet – und bereits eine Gesprächseinladung von Bürgermeister Frank Fillbrunn bekommen.

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