
Pforzheim. Patrick Eisenhardt und seine Mitstreiterinnen haben das Ziel, dass Hilfe für psychische Erkrankte in Ausnahmesituationen noch niederschwelliger möglich ist. Dass jemand, der sich in einer Krise befindet, Menschen findet, die ihm zuhören. Deshalb haben sie vergangene Woche den Verein „Portum tutum – Suizidprävention Pforzheim“ gegründet – und bereits eine Gesprächseinladung von Bürgermeister Frank Fillbrunn bekommen.
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