
Pforzheim. Es ist so ein bisschen der traditionelle Abschluss des Neujahrstages in Pforzheim geworden, ein Spektakel für diejenigen Passanten, die der eisigen Kälte zum Trotz zuschauen – und ein stimmungsvolles dazu, vor allem in diesem Jahr mit den vielen Fackeln, die flackernd über die Wasserfläche der nächtlichen Enz leuchten: Um 17.20 Uhr sind die Teilnehmer des DLRG-Neujahrsschwimmens wieder am Turnplatz in die Enz gestiegen, um zunächst im seichteren Flussteil gehend und dann schwimmend in gut 20 Minuten bis zum Bootspick zu gelangen. Ein Härtetest für Mensch und Ausrüstung – im Fall der DLRG-Leute Neopren-Anzüge –, dem sich weitere Rettungsorganisationen angeschlossen haben. Ja, der Eindruck stimme, es sind mehr als sonst, bestätigt Noah Fandrey, Technischer Leiter Einsatz in der DLRG Stadtgruppe Pforzheim und Organisator des Events: „20 DLRG-Leute, sechs Feuerwehrleute und erstmals einer von der Bergwacht“, berichtet Fandrey.
Auch dem Bergwacht-Mann Micha Mayer von der Ortsgruppe Pforzheim der Bergwacht geht es um den Test von Ausrüstung und Bekleidung – anders als
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