Ein Abend für Natur- und Kinofans ist „Koki vor Ort“ in der Sozialen Gärtnerei, worüber sich Q-Prints & Service-Geschäftsführerin Astrid Heesch, die Koki-Geschäftsführerin Christine Müh, Mitarbeiterin Nina Kraus (Q-Prints&Service)sowie Timo Gerstel, für das mobile Kino verantwortlich, freuen (von links).
Iva Ivanic
Pforzheim
Ökologie hautnah: „Koki vor Ort“ in der Sozialen Gärtnerei

Pforzheim. Das Kommunale Kino Pforzheim (Koki) setzt seine beliebte Reihe „Koki vor Ort“ fort und verwandelt am Samstag, 25. April, die Soziale Gärtnerei am Hohwiesenweg 40 in eine stimmungsvolle Filmkulisse.

Vor dem Filmgenuss haben die Gäste ab 19.30 Uhr Gelegenheit, das weitläufige Gelände der Sozialen Gärtnerei zu erkunden.

Die Einrichtung des sozialen Beschäftigungsträgers Q-Prints & Service öffnet ihre Pforten für Besichtigungen und bietet Einblicke in die ihre Arbeit. Ein besonderes Highlight ist dabei: Gegen eine Spende können Besucherinnen und Besucher Pflanzen direkt aus der Gärtnerei mit nach Hause nehmen und so ein Stück Grün für den eigenen Garten oder Balkon erwerben.

Mit Einbruch der Dunkelheit, gegen 21 Uhr, startet das Hauptprogramm, die Filmvorführung. Gezeigt wird die preisgekrönte Dokumentation „Unsere große kleine Farm“. Der Film erzählt die inspirierende, wahre Geschichte von John und Molly Chester, die ihr Stadtleben in Los Angeles aufgeben, um auf 80 Hektar Land nördlich der Metropole die „Apricot Lane Farms“ zu gründen.

Acht Jahre mitzuerleben

Der Film dokumentiert begleitet das Paar acht Jahre lang und dokumentiert den mühevollen, aber faszinierenden Weg, ein erschöpftes Ökosystem in ein blühendes Paradies für Haus- und Wildtiere zu verwandeln.

„Die Soziale Gärtnerei bietet den perfekten Rahmen für diesen Film, da beide Orte zeigen, wie viel positive Energie durch die Arbeit mit der Natur freigesetzt werden kann“, so die Veranstalter.

Die Kombination aus lokaler Gartenkultur und der globalen Botschaft des Films verspricht einen inspirierenden Abend für alle Natur- und Kinofreunde.