
Pforzheim. Noch ist es ruhig in der Pforzheimer Stadtkirche. Einzelne Personengruppen stecken ihre Köpfe zusammen und besprechen, wer heute welche Aufgaben übernehmen soll. Ausgestattet mit einer Schürze, dem Namensschild und entsprechendem Werkzeug wie Schöpfkelle, Transportbox oder Küchentuch stehen sie bereit. Bereits vor 11 Uhr hört man die ersten Stimmen im Vorraum. Die Besucher der Vesperkirche kündigen sich an. Kaum geöffnet, drängen sie sich durch die schmale Eingangstüre ins warme Innere.
Sind es anfangs nur einzelne Personen, kommen im Laufe des Morgens ganze Trauben von Menschen zusammen. Bis zum Mittag sind die Plätze gut besetzt. Bedächtig kauend tauscht man sich aus.
30 Ehrenamtliche helfen pro Tag
Mehr als 30 Ehrenamtliche kümmern sich am zehnten Tag der Vesperkirche Pforzheim darum, den Wünschen der Besucher gerecht zu werden. Einige sind zum ersten Mal mit dabei, wie
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