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Der Musikraum ist ein wichtiger Baustein im umgebauten und erweiterten Haus der Jugend: Die Verantwortlichen Bart Dewijze und Alison Bussey (SjR Betriebs gGmbH) legen letzte Hand an die Instrumente an.  

Pandemie wird für das Haus der Jugend zur weiteren Geduldsprobe

Pforzheim. Erst bremste die monatelange Bauverzögerung die Eröffnung des Jugendtreffs aus, dann gab es Probleme im frisch sanierten und umgebauten Haus der Jugend durch abfärbende Wände und Flecken auf dem Boden. Weswegen der Betrieb des Jugendcafés erst Mitte Februar beginnen konnte, die Spielkiste hatte schon im Januar geöffnet. Am 17. März war wegen der Verbreitung des Coronavirus und der angeordneten Schulschließungen klar: Das für 4,1 Millionen Euro hergerichtete Haus am Benckiserpark musste schließen, noch bevor der Betrieb richtig angelaufen war.

Die Resonanz in den zwei Wochen sei überwältigend gewesen. Deutsche, türkische, irakische und osteuropäische Jugendliche hätten den offenen Treff im Nu erobert, sagt Alison Bussey, pädagogische Geschäftsführerin der SjR Betriebs gGmbH. Sie

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