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Über künftige Synergieeffekte bei den Paritätischen Kreisverbänden sprechen Ute Hötzer (Pforzheim/Enzkreis), Axel Buchthal (Freudenstadt), Oliver Keppler (Pforzheim/Enzkreis), die neue hauptamtliche Mitarbeiterin Christina Rüdenauer, Harald Stickel (Pforzheim/Enzkreis) und Martina Bühler (Calw, von links).  Foto: Meyer 

Paritätische Kreisverbände schließen sich zusammen

Pforzheim. Die Aids-Hilfe Pforzheim, miteinanderleben, Plan B, pro familia oder Q-Prints & Service – diese Einrichtungen sind in der Region vielen Menschen ein Begriff. Dass sie alle aber Teil des Paritätischen Kreisverbandes Pforzheim/Enzkreis sind, wissen dagegen nur wenige. Das soll sich nun ändern. Vor allem durch eine verbesserte Lobbyarbeit – und gemeinsam mit Partnern.

Dafür haben die Kreisverbände Pforzheim/Enzkreis, Calw und Freudenstadt den ersten regionalen Kooperationsvertrag geschlossen und legen damit den Grundstein für eine intensivere Zusammenarbeit im Verbund. Die neu gewählte Regionalverbundssprecherin und gleichzeitig Mitglied im Vorstand des Kreisverbandes Pforzheim/Enzkreis, Ute Hötzer ist sich sicher: „Durch gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen gewinnen wir mit sozialen Themen mehr Aufmerksamkeit und eine höhere Wirkkraft in den Medien und in der Öffentlichkeit.“ Im Rahmen der Kooperation wurde eine Regionalgeschäftsstelle in der Simmlerstraße 10, Pforzheim eingerichtet. Die Leitung wurde Anfang Mai mit der hauptamtlichen Mitarbeiterin, Christina Rüdenauer, besetzt.

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