
Pforzheim. „Habe ich heute Nacht überhaupt geschlafen?“ Dem Pforzheimer Marktmeister Marc Pfrommer geht diese Frage aktuell an jedem Morgen durch den Kopf. Weil sich darin alles um den Aufbauplan für den Messplatz dreht. Der Blick auf die weite Asphaltfläche an diesem Montagmittag macht klar, warum bei Pfrommer und seinen Kollegen Jörg Folke und Thilo Pross die Synapsen japsen. Schwer beladene Lastwagen rollen an wie jene von Andreas Aigner aus München mit dem gigantischen „Parkour“, andernorts wird bereits an Fahrgeschäften geschraubt, erste Wohnwagen sind in Stellung gebracht. Kreuz und quer: Nur auf Laien wirkt das so. Alles folgt einem großen Plan. Jeder Lapsus, erläutert Pfrommer, könnte eine fatale Kettenreaktion auslösen.
Würde am Ende einer Reihe ein halber Meter fehlen, wäre die Scharte
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