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Festlicher Korso des Radfahrervereins Dillweißenstein in der Hirsauer Straße, im Jahr 1911. Dieses rare Fotodokument wurde dem Stadtarchiv Pforzheim von Else Olsowski überlassen.   Foto: Timm/Stadtarchiv

Pforzheim als Fahrradstadt: Das sind der kürzeste Radweg und der älteste Radladen

Pforzheim. Pforzheim und Radfahren, das klingt für viele Ohren wie ein Widerspruch – "Schlechte Noten für die Goldstadt beim Thema Fahrradfreundlichkeit". Zu viele Steigungen, hört man oft. Doch dieses Argument zieht nicht mehr so recht, seit es E-Bikes gibt. Und auch ohne Unterstützung lässt es sich entlang der Uferwege in der Dreiflüssestadt wunderbar radeln. "Radfahren ist gesund, preiswert, klimafreundlich und macht Spaß" (Reinhard Kappes, PZ vom 14. April 2010). Ein Blick in die Annalen fördert vergessene Tatsachen zutage: Auch Pforzheim gehörte einst zu den Heimstätten des Radfahrens und Radsports.

In den 1880er-Jahren hatte sich das Fahrrad mit Stahlspeichen und Vollgummireifen zu einer leistungsfähigen

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