
Pforzheim. Sie soll eine „Deponie auf der Deponie“ werden und ein Ablagerungsvolumen von rund einer Million Kubikmeter haben: Die neue Erddeponie auf dem Gelände des Entsorgungszentrums Hohberg. Doch bisher ist noch nichts beschlossene Sache: „Was wir heute erreichen wollen, ist die politische Willensbildung“, sagt Jürgen Förschler, Leiter der Technischen Dienste, am Dienstag im Vorfeld der Sitzungen des Ausschusses für öffentliche Einrichtung und des Hauptausschusses.
Das Problem: Pro Jahr werden bei der bestehenden Erddeponie rund 70.000
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