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Der Gemeinderat hat sich Ende Februar mehrheitlich gegen das städtische Vorkaufsrecht des Papierfabrik-Areals ausgesprochen.
Archivfoto: Meyer
Pforzheim
Pforzheimer Fraktionen beantragen nach Papierfabrik-Votum externe Prüfung etwaiger Befangenheit

Pforzheim. Der Gemeinderatsbeschluss zum Vorkaufsrecht der Papierfabrik, das die Stadträte am 28. Februar mehrheitlich abgelehnt hatten, könnte bald auch das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP) beschäftigen. In einem Antrag, welcher der PZ vorliegt, fordern die Fraktionen von FDP und Grüner Liste eine unabhängige Untersuchung „potenzieller Befangenheiten“ sowie „möglicher Vorteilsnahmen“ im Zusammenhang mit besagter Entscheidung.

Gegenstand soll dabei auch eine PZ-Analyse vom 29. April sein. Die Antragsteller fordern „die vollständige Aufklärung“ aller darin

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