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Heart rate and patient condition control monitor in hospital theater room during surgery operation
Was wenn man plötzlich nicht mehr in der Lage ist, selbst über seine Behandlung zu entscheiden? Ein schriftlich festgelegter Wille hilft nicht nur den Medizinern, sondern entlastet auch die Angehörigen in schwierigen Situationen.
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Pforzheim
Pforzheimer Kliniken empfehlen Patientenverfügung ab 18 Jahren - so füllt man sie aus

Pforzheim. Ein Unfall, ein Schlaganfall, ein Koma – und plötzlich stellt sich eine Frage, die viele gerne verdrängen: Wer entscheidet über mein Leben, wenn ich es selbst nicht mehr kann? Helfen kann in solch einem Fall eine Patientenverfügung. Dass ein solches Dokument wichtig ist, betonten die Pforzheimer Krankenhäuser. „Eine Patientenverfügung hat gegenüber den Behandlern und den Angehörigen einen hohen Stellenwert“, sagt Dr. Ralf Müller-Lenz, Stellvertretender Vorsitzender des Ethikkomitees und Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Siloah St. Trudpert Klinikum.  Die PZ zeigt, was zu tun ist. 

Sie entfalte ihre Bindungswirkung, wenn der Patient seinen Willen

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