
Pforzheim. Rückblick: Der Favorit auf den Bürgermeistersessel führt im ersten Wahlgang, verfehlt aber die absolute Mehrheit. Der starke Mitbewerber zieht zurück, so dass der etablierte Kandidat als einziger im Rennen bleibt und deshalb im nächsten Wahlgang erneut mehr als die Hälfte der Stimmen braucht, um gewählt zu sein. Die verfehlt er. Folge: Die Wahl ist gescheitert, die Stelle muss erneut ausgeschrieben werden, der Favorit tritt nicht mehr an. So hätte es jetzt an diesem denkwürdigen Mittwoch in der ersten Sitzung des neuen Gemeinderats laufen können. Und so ist es vor 15 Jahren gelaufen, als es um die Wahl des Sozialbürgermeisters ging.
Zweitplatzierter damals wie heute: Stadtrat Michael Schwarz. Damals Freie-Wähler-Vereinigung, heute
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