
Pforzheim. Menschen aus Kroatien, Indien, Italien oder der Ukraine stehen in den drei Edeka-Berger-Märkten in Huchenfeld, Birkenfeld und Neuenbürg gemeinsam hinter der Kasse oder räumen Regale ein. Für Geschäftsführer Frank Berger war das nie ein Thema. Bis ihn vor zwei Tagen ein fremdenfeindlicher Kommentar unter einer Stellenausschreibung derart auf die Palme bringt, dass er öffentlich zurückschlägt. Seine Antwort erreicht auf Instagram Hunderttausende Menschen. Warum Berger so emotional reagierte, hat mit einer Betriebsfeier vergangenes Wochenende zu tun.
In dem Kommentar forderte ein Profil mit männlichem Namen, dass Edeka Berger keine Menschen mit Migrationshintergrund mehr einstellen solle, sondern Deutsche. Berger kontert mit einem eigenen Beitrag: Statt
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