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Markus Epple, der neue Pforzheimer Wirtschaftsförderer, hat das Ziel vor Augen. Neben Köpfchen bringt er eine gute Prise Humor mit.  Foto: Moritz 
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Markus Epple im Gespräch mit PZ-Verleger Albert Esslinger-Kiefer, Chefredakteur Magnus Schlecht, Wirtschaftsredakteur Lothar Neff und Bärbel Schierling, Leiterin der Stadtredaktion (von rechts).  Foto: Moritz 

Reden, zuhören, fördern: Dieser Mann ist Pforzheims neuer Wirtschaftsförderer

Pforzheim. Er ist nach Pforzheim gekommen, um etwas zu bewegen. Das macht der neue Wirtschaftsförderer Markus Epple gleich zu Beginn des Redaktionsgesprächs bei der „Pforzheimer Zeitung“ klar. Denn in einer Stadt dieser Größe könne man das tatsächlich noch. Unter anderem, weil die Kommunikation leichter sei als in Großstädten.

Aktuell beschäftigt den 45-Jährigen vor allem das geplante Zentrum für Präzisionstechnik (ZPT), das Unternehmen der Präzisionstechnik im Bereich Forschung und Entwicklung nachhaltig unterstützen soll. „Weil es Zeitdruck hat“, erklärt Epple die derzeitige Schwerpunktsetzung. Die Ausschreibung sei mittlerweile abgeschlossen. Nachdem die Kosten gestiegen seien, habe man Abstriche am Baukörper gemacht. Dennoch werde das Projekt teurer. „Aber nicht wesentlich“, so Epple. Derzeit entstehe eine neue Sitzungsvorlage, die dann dem Gemeinderat präsentiert werden soll.

Auch über das von Bader geplanten Factory Outlet Center hat Epple sich bereits Gedanken gemacht. Sein erklärtes Ziel: Die Diskussion wieder versachlichen. „Ich schaue mir die Zahlen genau an“, erklärt er. Und rein nach den Quadratmeter-Zahlen gemessen, sei durchaus ein Wettbewerb mit dem Handel in der Innenstadt zu erwarten.

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