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Uwe Hück (links) und Christoph Rückel – hier beim Redaktionsbesuch im Februar 2020 unmittelbar nach Gründung der gGmbH – kämpfen für ein Adolf-Rosenberger-Museum. Archivfoto: Meyer
Pforzheim
Rennfahrer und Porsche-Retter: Warum Adolf Rosenberger nicht in Vergessenheit geraten soll
  • Olaf Lorch-Gerstenmaier

Pforzheim. Porsche? Kennt jeder. Adolf Rosenberger? Kaum. Am historischen Rennsport-Interessierte vielleicht: Er war einer der besten europäischen Rennfahrer – für Mercedes-Benz in den 1920er-Jahren. Aber als Pforzheimer Jude, ohne dessen finanzielle Hilfe es Porsche nicht geben würde?

„Rosenberger muss aus der Versenkung der Geschichte geholt werden“, sagt Uwe Hück. 35 Jahre lang war

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