Pforzheim. Wie die Experten zwischenzeitlich festgestellt hatten, handelte es sich bei dem Wasserrohrbruch am Leopoldplatz um einen Bruch einer parallel verlaufenden Fernwärmeleitung, ein viel selteneres Phänomen. Inzwischen konnte die Leitung erfolgreich repariert werden, schreibt die Pressestelle der SWP in einer Mitteilung.
Im Anschluss an die Instandsetzung beginne in diesem Bereich eine bereits zuvor geplante Baumaßnahme, schreiben die Stadtwerke weiter. „Dadurch lassen sich Synergien nutzen und zusätzliche Eingriffe in den Straßenraum vermeiden."


Wasserrohrbruch in der Pforzheimer Innenstadt sorgt für Aufsehen
Die beiden anliegenden großen Geschäftshäuser hatten während der gesamten Zeit Trinkwasser und offenbar auch Warmwasser, weil sie über eine eigene Warmwasseraufbereitung verfügen. Es habe aber Einschränkungen bei der Heizung gegeben. Wie ein Experte der SWP am Mittwochmorgen vor Ort zur PZ sagte, seien die Arbeiten überaus kompliziert.
Der Rohrbruch war am späten Dienstagnachmittag geortet worden. Am Abend dann rückte der Bagger an. Inzwischen ist die Busspur in diesem Bereich schon ab der Kurve von der Goethestraße zum Leo gesperrt. Busse fahren hoch bis zur Ampel und biegen von dort auf den Leopoldplatz ab.
Die PZ wird über aktuelle Entwicklungen weiter informieren.


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