
„Rosie“: Rennschmiede der Pforzheimer Hochschule stellt den neuen Wagen vor
- Nico Roller
Pforzheim. Rein optisch unterscheidet sich der „RSP 25“ kaum von seinen Vorgängern, zumindest aus Laiensicht. Doch unter der Haube, im technischen Bereich, hat sich einiges getan. Etwa beim Antrieb, der inzwischen nicht mehr nur über das Heck läuft, sondern über alle vier Räder. Acht Monate hat die als Verein organisierte Rennschmiede der Pforzheimer Hochschule in die Konstruktion und Fertigung ihres neuen Boliden investiert – und dabei nicht weniger als einen Quantensprung geschafft.
Mit pinken Elementen ansprechend gestaltet, trägt der neue Rennwagen den Namen „Rosequartz“
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