Das Ausmaß der Komplikation, die die geplante Eröffnung des Emma in der kommenden Woche verhindert, hat aber sogar die Experten eiskalt erwischt. Laut dem Leiter des Eigenbetriebs Pforzheimer Verkehrs- und Bäderbetriebe, Bernd Mellenthin, ist der Grund für die wohl wochenlange Verzögerung eine undichte Wasserleitung – und das ist dramatischer als es klingt.

Emma-Jaeger-Bad bleibt weiter geschlossen
Denn das 80 Meter lange Rohr, in das Wasser aus der Überlaufrinne des Sportbeckens abfließt, besteht aus Eternit, einem asbesthaltigen Faserzement. Wie der Schaden behoben werden kann, soll in einem Gespräch am kommenden Montag geklärt werden. Die gute Nachricht: Da das Wasserleitungsnetz der Duschen erneuert ist, kann die Sauna wie geplant am Freitag, 29. April, eröffnet werden.


