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Sie sind wieder da: Darko Calic, Oliver Reitz, Christian Gaier und Günter Ihlenfeld (von links) fiebern dem Bockschuss-Neustart im „Schlosskeller“ entgegen.
Röhr
Pforzheim
Satirischer Rückblick wieder im Pforzheimer „Schlosskeller“: Bockschuss zurück an legendärer Stelle

Pforzheim. „It’s coming home“, würden Briten nun vergnügt singen. Pforzheimer Bruddler dürften angesichts dieser Nachricht zumindest anerkennend murmeln: „So ischs no au widda.“ Der Pforzemer Bockschuss ist am Freitag und Samstag, 24. und 25. April, wieder dort zu erleben, wo dieses Format des Verkehrsvereins am erfolgreichsten war: im „Schlosskeller“, der unter der Regie von Darko Calic eine Renaissance erlebt. Zum zweiten Mal wird sich das Scheinwerferlicht auf Christian Gaier richten, der nach seiner persönlichen Premiere im Januar 2025 im „Schwarzwald-Stadl“ nun die eigentliche Feuertaufe erleben wird.

Damals habe „alles hopplahopp“ gehen müssen, sagt Günter Ihlenfeld, der

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