
Pforzheim. Pforzheim. Wer sich die Reaktionen der PZ-Leser in den Sozialen Medien auf die angekündigte Schließung der Kaufland-Filiale an der B10 in der Oststadt anschaut, erkennt, dass hier kein Juwel der Goldstadt verloren geht. Der Begriff „Assi-Kaufland“ fällt mehr als einmal. Für viele dankbare Menschen war der Standort aber eine unverzichtbare und gut sortierte Einkaufsmöglichkeit. Eine vermeintliche Kaufland-Mitarbeiterin schreibt: „Ja, das Haus hat seine Eigenheiten und ja, sicherlich war nicht immer alles perfekt. Aber wir waren ein Team. Für uns war es ein Stück weit ein familiäres Umfeld.“ Die Sorge davor, wie es mit den 80 Beschäftigten weitergeht, treibt die Menschen um – wie auch die Frage, wo die Anwohner in Zukunft fußläufig einkaufen sollen. Die Stadt arbeitet bereits an einer Lösung.
Markus Epple, Leiter des Geschäftsbereichs Wirtschaftsförderung beim Wirtschaft- und Stadtmarketing (WSP), war überrascht, als am Dienstag die Pressemitteilung mit der angekündigten Schließung in sein Postfach
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