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Wie vielfältig die Exponate sind, zeigen Stefanie Walkenhorst (Galerie Kunst + Design), Juwelier Georg Leicht, Roger Waldherr (Deutsche Schmuck + Uhren) und Filomena Quotadamo-Ries (Shopleiterin „Arkaden“, von links). Foto: Meyer
Wie vielfältig die Exponate sind, zeigen Stefanie Walkenhorst (Galerie Kunst + Design), Juwelier Georg Leicht, Roger Waldherr (Deutsche Schmuck + Uhren) und Filomena Quotadamo-Ries (Shopleiterin „Arkaden“, von links). Foto: Meyer
Originaler Kopfschmuck eines Häuptlings der Ojibway-Indianer. Foto: Meyer
Originaler Kopfschmuck eines Häuptlings der Ojibway-Indianer. Foto: Meyer
Roger Waldherr krönt Filomena Quotadamo-Ries – natürlich nur fürs Foto. Foto: Meyer
Roger Waldherr krönt Filomena Quotadamo-Ries – natürlich nur fürs Foto. Foto: Meyer
Bei Juwelier Leicht kann sich „jede Frau als Prinzessin fühlen“. Foto: Meyer
Bei Juwelier Leicht kann sich „jede Frau als Prinzessin fühlen“. Foto: Meyer
17.08.2017

„Schmuckwelten“ zeigen Vielfalt an Kronen

Pforzheim. Bei der Ausstellung „Kronen der Macht“ sind bis 30. September noch mehr als 100 Originale und Replikate zu bestaunen. Sie funkeln in allen Bereichen der „Schmuckwelten“ in den Vitrinen. „Kronen sind die kostbarsten Schmuckstücke, die die Menschheit je hervorgebracht hat“, betont Juwelier Georg Leicht.

Da ist Sissis Krone mit rotem Samt, goldenen Bügeln und Hunderten von Brillanten. Gezeigt wird die römisch-deutsche Reichskrone, die bis 1792 fast jedem deutschen Kaiser ein Mal aufs Haupt gesetzt wurde, ebenso wie die österreichische Kaiserkrone, die nie zu einer Krönung verwendet wurde. Mal ist der Kopfschmuck zünftig wie die Schwarzwälder Brautkrone, mal exotisch wie die nigerianische Perlkrone.

Ermöglicht haben die Ausstellung, die bereits 2008 in Pforzheim gastierte, die Sparkasse Pforzheim Calw, Juwelier Leicht und die DSU, allesamt Partner der „Schmuckwelten“. Und der Wuppertaler Juwelier Jürgen Abeler. Dieser begann vor 40 Jahren zu sammeln sowie originalgetreu nachzubilden.

Bestaunt werden kann die Ausstellung bei freiem Eintritt montags bis freitags von 10 bis 19 Uhr in den „Schmuckwelten“. Gegen eine Gebühr von 3,50 Euro pro Person können Führungen mit der Kunsthistorikerin Christina Klittich gebucht werden.

Mehr lesen Sie am Freitag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.