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Sind nicht erfreut über den Wegfall des Modellprojekts „Mental Health Coaches“, lächeln aber trotzdem: Schulleiterin Alexandra Dahlum, Sozialpädagogin Christina Lang-Kleiner, Sozialpädagogin Ruxandra Baicu und Bastian Stamm-Müller, Leiter des Bereichs Soziale Arbeit beim Internationalen Bund (von links).
Aaron Fieß
Pforzheim
Schock nach Projekt-Aus in Pforzheim: Programm für mentale Gesundheit bei Schülern fällt weg – doch es gibt Ersatz

Pforzheim. „Schock“, „Verrat an den Schülern“ und „Schuss ins eigene Knie“. Diese Worte fallen, wenn über das Ende des Modellprojekts „Mental Health Coaches“ geredet wird. Ein Projekt, das Schülern dabei helfen sollte, mit Prüfungsstress, Liebeskummer, Sucht und Suizidgedanken zurechtzukommen. Im Januar 2025 schreibt das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend noch, das Programm „überzeugt mit Erfolg“. Im September 2025 wird von einem Folgeprogramm nach dem Schuljahr 2025/2026 geredet. Zwei Monate später wird eine Pressemitteilung veröffentlicht. Im letzten Satz steht, das Projekt werde laut Änderungsantrag zum 31. Dezember 2025 beendet.

Unverständlich für Bastian Stamm-Müller, Leiter des Bereichs Soziale Arbeit beim Internationalen Bund (IB). „Wer setzt sich dafür ein?“, fragt er

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