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Die Preisträger des Georg-Simler-Preises 2026, in der Mitte der Gewinner des Hauptpreises, Emil Gerlach (weißes Hemd) sowie Lehrer und Vertreter der Preisstifter. Volz
Uta Volz
Pforzheim
Schüler wird für Forschungsarbeit zur Geschichte Pforzheims mit dem Georg-Simler-Preis ausgezeichnet
  • Uta Volz

Pforzheim. Pforzheim. Warum wird Pforzheim als Goldstadt bezeichnet? Diese Frage beschäftigte den Schüler Emil Gerlach. Als er auf seinem Schulweg ins Hebelgymnasium zahlreiche Unternehmen aus der Schmuck- und Uhrenbranche entdeckte, überlegte er, ob das zusammenhängen könnte – und fing an zu forschen. Eineinhalb Jahre beschäftigte er sich mit der Geschichte seiner Heimatstadt. Entstanden ist Publikation „Time Machine. Die Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie im Wandel der Zeit“. Dafür erhielt Emil Gerlach bei einer kleinen Feierstunde am Tag der Archive im Stadtarchiv den mit 1500 Euro dotierten Georg-Simler-Preis.

Der nach dem Humanisten und Lehrer an der Pforzheimer Lateinschule Georg

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