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Wie früher: Kim Bozenhardt (links) probiert wie Frau Frey ein Mittelalterkostüm an. Foto: Privat
Wie früher: Kim Bozenhardt (links) probiert wie Frau Frey ein Mittelalterkostüm an. Foto: Privat
Ganz alt: Gegenstände, wie sie die Leute vor über 500 Jahren hatten. Foto: Privat
Ganz alt: Gegenstände, wie sie die Leute vor über 500 Jahren hatten. Foto: Privat
Foto: Privat
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27.02.2018

Schule trifft Zeitung: Reise ins Mittelalter

Pforzheim. Frau Frey besuchte die Klasse 4b der Weiherbergschule Pforzheim, um den Schülern etwas über das Mittelalter beizubringen.

Die Klasse 4b sah Frau Frey verkleidet als Burgfrau mit einem echten Fuchsfell um den Hals. Sie erklärte den Schülern als Erstes etwas über die Kleidung der Menschen im Mittelalter. Eine Kleidung wie ihre wurde um das Jahr 1500 getragen, denn die Schnüre wurden erst später benutzt, um die Kleidung zuzumachen. Davor wurden die Frauen zum Teil in ihre Kleidung hineingenäht.

Außerdem hat Frau Frey erzählt, dass eine Ritterrüstung bis zu 50 Kilogramm wog. Als Nächstes berichtete sie, dass man im Mittelalter keine Gabeln, sondern Spieße hatte. Die Klasse fand es auch interessant, dass die Hände mit einer Axt abgehackt wurden, wenn man einen Apfel oder Brot gestohlen hat. Es gab nämlich sehr strenge Regeln zu dieser Zeit.

Zum Bezahlen gab es Geld. Das hieß Taler oder Penny. Reiche Menschen, die „Edle“ genannt wurden, hatten ihr Geld in einer Truhe aus dickem Holz. Danach wurde von den Armen berichtet. Sie hatten meistens gar kein Bett und die Allerärmsten mussten sich an einen Tisch setzen, ihren Kopf darauf ablegen und so schlafen.

Uns hat der Ausflug ins Mittelalter sehr gut gefallen, denn wir haben viele Dinge über das Mittelalter gelernt.