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Model Barbara Meier und der Pforzheimer Profitänzer Sergiu Luca tanzen sich bei „Let’s Dance“ auf Platz drei. 
Model Barbara Meier und der Pforzheimer Profitänzer Sergiu Luca tanzen sich bei „Let’s Dance“ auf Platz drei.  © Vennenbernd
12.06.2018

Schwarz-Weiss-Club-Trainer Sergiu Luca bei „Let’s Dance“ erfolgreich

Im großen Finale der RTL-Show „Let’s Dance“ 2018 haben Barbara Meier (Germany’s Next Topmodel 2007) und Sergiu Luca, der erfolgreiche Latein-Trainer des Schwarz Weiss Clubs Pforzheim, den dritten Platz belegt.

Es gewann der Entertainer Ingolf Lück mit Ekaterina Leonova als Partnerin vor der Unternehmerin Judith Williams, die mit dem Tanzprofi Erich Klam ein Paar bildete. Nach allen Höhen und Tiefen ihrer Tanzreise wird Barbara Meier und Sergiu Luca vor allem ihr Lieblingstanz in Erinnerung bleiben. Für ihren Langsamen Walzer zu „My Love“ aus „Twilight“ gab es erneut volle 30 Punkte von den Juroren. Wieder folgten Standing Ovations vom Publikum, wieder war die Jury hin und weg. Jorge González freute sich über Barbaras Hingabe und schwärmte: „Du hast fast immer mit geschlossenen Augen getanzt.“ Die frühere SWC-Tänzerin Motsi Mabuse fand es sogar noch besser und noch freier als beim ersten Mal. Und auch Joachim Llambi war voll des Lobes und fühlte sich wieder extrem mitgenommen von der Stimmung. „Es ist ein bleibender Eindruck, sehr gut“, freute er sich. Abstriche mit jeweils 24 Punkten musste das Paar dagegen bei der Salsa und im Freestyle hinnehmen.

In der ersten Runde lieferten die beiden eine Salsa als Jurytanz ab. Da Meier eine Show aussetzen musste, war es ihre allererste Salsa. Zum Sommerhit „Súbeme la Radio“ von Enrique Iglesias wirbelten sie und Luca über das „Let’s Dance“-Parkett und versprühten Latino-Flair in einem Ring aus Feuer. Das gefiel natürlich besonders dem kubanischen Juroren Jorge González. „Du bist rhythmisch und hast eine gute Energie“ lobte er Meier. Auch Mabuse war mit ihrer „roten Zora“ durchaus zufrieden. Joachim Llambi fand vor allem den Anfang und Meiers Soloteile sehr stark. Und das Ergebnis konnte sich schließlich sehen lassen: Solide 24 Punkte wurden von der Jury für die Salsa und den Freestlyle-Auftritt gezogen. Das reichte am Ende „nur“ zum dritten Platz. Für SWC-Sportwartin Gudrun Aisenbrey dennoch ein toller Erfolg, die anmerkte: „Wie Sergiu mit unseren Nachwuchspaaren arbeitet, ist ebenfalls herausragend.“