
Pforzheim. Genugtuung ist das, was der Geschäftsbericht des Helios Klinikums am Montag im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen auslöst. Noch gut erinnere er sich an die kontroversen Diskussionen aus dem Jahr 2004, sagt FDP-Stadtrat Hans-Ulrich Rülke, als Pforzheim sein bis dahin städtisches Krankenhaus privatisierte und nur einen Mini-Anteil daran behielt. „Was da in den letzten 22 Jahren investiert wurde – da können Sie als Finanzbürgermeister drei Kreuze machen“, so Rülke in Richtung Dirk Büscher, der ebenfalls ein „gut aufgestelltes Krankenhaus“ rühmt, das „schwarze Zahlen schreibt“. Rülke attestiert Pforzheims kommunalen Entscheidern eine „tiefere Weisheit, die möglicherweise auch über den Enzkreis kommen mag“. Wie berichtet, durchleben die kommunal getragenen RKH-Kliniken in der Region schwierige Zeiten.
Für dieses kollektive Schulterklopfen hat Emre Nazli gesorgt, früher selbst Stadtrat für die
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