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Unter der Nordstadtbrücke ist eine Station von „Stadtmobil“. In der Corona-Krise verzeichnet der Carsharing-Anbieter Verluste. Foto: PZ-Archiv/Ketterl
Pforzheim
"Signifikanter Rückgang der Buchungen": Carsharing in Zeiten von Homeoffice und Hygieneangst

Pforzheim/Enzkreis/Kreis Calw. Carsharing ist ein Trend. Wer etwa in der Stadt aufs eigene Auto verzichten will, kann sich bei immer mehr Anbietern ein Fahrzeug ausleihen. Doch ist Teilen in Zeiten von Corona eine gute Idee? In einer Umfrage auf den Social-Media-Plattformen Instagram und Snapchat hat die PZ ihre User befragt. 413 Personen haben abgestimmt – und davon gaben 364 an, Carsharing seit Beginn der Corona-Krise seltener zu nutzen als zuvor. Das entspricht 88 Prozent. Als Gründe werden überwiegend zwei Dinge genannt: Zum einen sind die Menschen durch Homeoffice und eingeschränkte Freizeitmöglichkeiten weniger unterwegs. Zum anderen haben einige die Sorge vor einer möglichen Ansteckung in einem Auto, das vorher von einer fremden Person gefahren wurde. Diesen Trend kann auch Thomas Graf vom Karlsruher Carsharing-Anbieter „Stadtmobil“ bestätigen, der auch Stationen in Pforzheim, Straubenhardt und Karlsbad betreibt.

„Wir stellen in der gesamten Flotte einen signifikanten Rückgang der Buchungen fest.“ Vor einigen Wochen

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