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Kinder haben das Haus bemalt, das für den Neubau einer Synagoge weichen wird. Rami Suliman ist optimistisch, dass das Großprojekt bald starten kann.
Röhr
Pforzheim
"So einen Hass habe ich noch nie gespürt": Neubau von Synagoge in Pforzheim als Hoffnungsprojekt in schwierigen Zeiten

Pforzheim. Was beim Ortstermin an der Emilienstraße zu sehen und zu hören ist, will im ersten Moment so gar nicht zusammenpassen. Finstere Erfahrungen muss Rami Suliman, der bundesweit engagierte Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, schildern: „Ich bin seit 1979 hier, aber solch einen Hass habe ich noch nie gespürt.“ Zugleich kann er sich fürs Pressefoto im Innenhof vor das kunterbunt bemalte Nachbarhaus der Synagoge stellen.

Das passt dann eben doch. Es sei wichtig, dass gerade die jüdischen Kinder und Jugendlichen „nicht immer nur mit Antisemitismus und der Sorge um die eigene Sicherheit

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