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In Heimen und Kliniken – hier ein Symbolbild – arbeiten Menschen aus vielen Nationen, auch Personen mit russischen und ukrainischen Wurzeln. Noch sind keine Animositäten erkennbar. Foto: Murat/dpa
Pforzheim
Spagat auf dem langsamen Weg zum Normalbetrieb: So ist die Situation in den Pforzheimer Kliniken

Pforzheim. Die Pforzheimer Krankenhäuser zeichnen ein unterschiedliches Bild: Während am Siloah St. Trudpert Klinikum die Zahl der Covid-19-Erkrankten im Vergleich zu den vergangenen Wochen merklich zurückgegangen ist, blieb die Anzahl der Infizierten am Helios Klinikum relativ konstant. Im Krankenhaus an der Kanzlerstraße befinden sich laut Kliniksprecherin Silke Bentner derzeit zwei Patienten auf der Intensivstation, zwei auf der Isolierstation und vier Patienten auf der Verdachtsstation. Im Siloah werden nach Angaben von Klinikdirektor Ulrich Schulze drei bestätigte Covid-19-Patienten und vier Verdachtsfälle behandelt. „Dennoch gibt es regelmäßig neue Verdachtsfälle und bestätigte Erkrankte, die eine Versorgung im Krankenhaus benötigen“, sagt er. Auch das Helios Klinikum sieht sich angesichts einer weiterhin steigenden Zahl an Infizierten in Pforzheim und dem Enzkreis laut Bentner darin bestätigt, trotz der Lockerungen auf eine strikte Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln zu pochen.

"Zur Eindämmung des Corona-Virus wird dies auf längere Zeit eine Rolle spielen und unser soziales Leben beeinflussen."

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