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Sein Kämpfer-Herz beweist er auch im Ring – wie etwa gegen Firat Arslan (links) bei einem Charity-Event.  Foto: PZ-Archiv/Keller 

Spektakulärer Gegner im Charity-Fight: Will Uwe Hück tatsächlich Skandal-Boxer Mike Tyson herausfordern?

Pforzheim. „Ich bin gut in Form“, sagt Uwe Hück (58), „er muss erst einmal an mein Ohr rankommen.“ Er, gestatten: Mike Tyson (53), Box-Wunderkind, K.O.-König, mit 20 Jahren Weltmeister, Taubenzüchter mit der Eisenfaust und böser Junge. Der, der am 28. Juni 1997 bei seinem Fight gegen Evander Holyfield in der dritten Runde einen Teil von dessen rechtem Ohr abbiss, disqualifiziert wurde, in die Hall of Fame des Boxsports aufgenommen, unter anderem wegen Vergewaltigung im Knast gesessen, drogenabhängig, angeblich geläutert und nach mehreren Comeback-Versuchen nun offenbar vom Willen beseelt, wieder in den Ring zu steigen – für wohltätige Zwecke.

Und da bewegt er sich genau auf der Spur, auf der sich der

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