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Nach dem Ende einer Demonstration von Gegnern der Corona-Schutzmaßnahmen auf dem Pforzheimer Marktplatz wurde ein Radfahrer gegenüber Polizisten aggressiv. Im Polizeirevier Pforzheim-Nord soll er einen Beamten mit einer Spuckattacke und einer Coronavirus-Infektion bedroht haben. Das war seit Pandemiebeginn weder der erste, noch der letzte Vorfall dieser Art im Polizeipräsidium Pforzheim. Foto: Meyer
Pforzheim
Spucken oder husten im Gerangel: Bei jedem Einsatz müssen Polizisten mit einer Corona-Infektion rechnen

Pforzheim/Enzkreis/Kreis Calw. An den Beamten des Polizeipräsidiums Pforzheim kann es nicht liegen, dass Pforzheim, der Enzkreis und der Landkreis Calw – dies sind die Einsatzgebiete der Polizisten - in jüngster Zeit zu den landesweiten Corona-Hotspots zählen, denn sie werden prozentual gesehen weniger vom Coronavirus infiziert als der normale Bürger. Unter den rund 1200 Beschäftigten im Polizeipräsidium gibt es aktuell 34 von Laboren bestätigte Corona-Fälle, das entspricht 2,83 Prozent der Belegschaft.

Ein sehr guter Wert in Baden-Württemberg, wo bis zum 12. Januar 2021 genau 1104 Mitarbeiter im Polizeidienst als offizieller Corona-Fall gezählt wurden. Das sind im

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