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Augen zu und durch: Dies ist eine Arschbombe. Foto: Führer
Pforzheim
Stadt lässt eine Bombe platzen
  • Claudius Erb

Ich war vielleicht so fünf Jahre jung, als mich meine Eltern genervt anwiesen, künftig doch bitteschön „Gulpopo“ zu sagen, wenn dieser besonders leckere Fleischtopf auf den Tisch kommt. Offensichtlich fanden sie es nicht wirklich witzig, dass ich dann immer mit breitem Grinsen lauthals „Gul-ARSCH“ rief. Eine ähnlich humorlose Instanz muss wohl im Rathaus walten. Sie griff ein und ließ im Wortsinn eine Bombe platzen. Da war wohl die Furcht zu groß, eine verbale Bauchlandung hinzulegen. Dabei war das Kind doch schon in den Brunnen gefallen.

In einer am 10. August von der städtischen Pressestelle versandten Mitteilung zum Ferienprogramm von Stadtjugendring und Goldstadtbädern im Wartbergbad wurde für den kommenden Freitag, 21. Freitag, ein „Arschbomben-Contest“ angekündigt. An

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