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Voller Vorfreude: Die Köpfe des Organisationsteams des Festivals „Sommersprossen“ Reinhard Kölmel, Maria Ochs, Petra Keiderling-Schlegel , Christine Samstag und Mirko Vogelgesang (von links). Foto: Meyer
Voller Vorfreude: Die Köpfe des Organisationsteams des Festivals „Sommersprossen“ Reinhard Kölmel, Maria Ochs, Petra Keiderling-Schlegel , Christine Samstag und Mirko Vogelgesang (von links). Foto: Meyer
11.07.2018

Startklar für „Sommersprossen“: Pforzheimer Theaterfestival kehrt nach vier Jahren Pause zurück

Pforzheim. Lange mussten die Pforzheimer ohne ihr internationales Musik- und Theaterfestival „Sommersprossen“ auskommen. Doch nach vier Jahren hat das Warten nun endlich ein Ende. Vom 26. bis 28. Juli verwandeln 80 Künstler aus sieben Nationen die Innenstadt wieder in eine große Bühne.

Wenn Odysseus auf dem Marktplatz den Weg nach Hause sucht, Kindermädchen Gemüsebabys vor dem Stadttheater hüten und ein Holländer auf dem Blumenhof Pfannkuchen backt, ist wieder „Sommersprossen“-Zeit. Nach vier Jahren Pause kehrt das internationale Musik- und Theaterfestival zurück auf Pforzheims Straßen und Plätze, um die Kultur „hinter den Mauern hervorzuholen“ und „direkt zu den Leuten zu bringen“, wie Maria Ochs, Leiterin des Kulturhaus Osterfeld erklärt.

Und das zum 20. Mal. Von Donnerstag, 26. Juli, bis Samstag, 28. Juli, werden 80 Künstler aus sieben Nationen in 34 Shows an 16 Orten Pforzheim zu einer einzigen großen Bühne verwandeln – und das, bis auf die beiden Auftritte der Gruppe „Claudio Stellato“, für die Zuschauer völlig kostenlos. Da die meisten Stücke ohne Sprache auskommen, sind sie auch für jeden verständlich. Die Planungen für das von der PZ präsentierte Großereignis laufen seit einem Jahr auf Hochtouren, wie Petra Keiderling-Schlegel, Schatzmeisterin im Vorstand des Kulturhaus Osterfeld, erklärt. Erstmals findet das Festival in der Trägerschaft vom Kulturhaus selbst statt. Schirmherr ist OB Peter Boch, der gemeinsam mit Christoph Dahl von der Baden-Württemberg Stiftung, die neben der Stadt und zahlreichen Sponsoren die 250 000 Euro teuren „Sommersprossen“ finanziert, am Donnerstagabend um 19 Uhr das dreitägige Spektakel im Rathaus eröffnen wird. Direkt im Anschluss läutet „UliK Robotik“ mit einem Tanz zwischen Mensch und Roboter dann den kulturellen Teil ein.

„Das Programm spannt einen Bogen von leisen Geschichten bis zum Auftritt einer Heavy-Metal-Band“, sagt Schlegel. Am Samstagnachmittag seien rund um den Waisenhausplatz auch zahlreiche Stücke speziell für Kinder und Familien zu erleben.

Das ganze Programm gibt es auf www.pforzheimer-festival.de

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.Mehr lesen Sie am Donnerstag XXXXX

Demagoga
12.07.2018
Startklar für „Sommersprossen“: Pforzheimer Theaterfestival kehrt nach vier Jahren Pause zurück

Kann man irgendwo nachlesen, wie und in welcher Höhe die verschiedenen Sponsoren an den Kosten beteiligt werden? mehr...

ROSAROT
13.07.2018
Startklar für „Sommersprossen“: Pforzheimer Theaterfestival kehrt nach vier Jahren Pause zurück

[QUOTE=Demagoga;303316]Kann man irgendwo nachlesen, wie und in welcher Höhe die verschiedenen Sponsoren an den Kosten beteiligt werden?[/QUOTE] Ist nur so viel bekannt: Stadt Pforzheim, Baden-Württemberg Stiftung, Werner Wild Stiftung, Förderverein für das Kulturhaus Osterfeld e.V. und weiteren Sponsoren aus Pforzheim und der Region. Veranstalter ist ja das Kulturhaus Osterfeld. mehr...

Demagoga
13.07.2018
Startklar für „Sommersprossen“: Pforzheimer Theaterfestival kehrt nach vier Jahren Pause zurück

Danke für die Info - schade nur, dass man nicht näher erfahren darf, mit welcher Summe die Stadt sich an den jeweiligen Veranstaltungen beteiligt. mehr...