Setzen sich für den Erhalt der Tagesstätte für psychisch erkrankte Menschen ein: die Fachärzte Waltraud Popp, Harald Schmitt, Andrea Link-Hofsäß, Jürgen Hofsäß und Christoph Warmke (von links). Foto: Ketterl
Pforzheim
Tagesstätte für psychisch erkrankte Menschen arbeitet nur noch reduziert
  • Martina Schaefer

Pforzheim. Auf großes Unverständnis stößt die Entscheidung der Stadt, sich ab 1. Juli nicht an der Finanzierung der Tagesstätte für psychisch erkrankte Menschen zu beteiligen. Der Nervenarzt Christoph Warmke, Leiter der Tagesklinik für Psychiatrie in Eutingen, warnt davor, diesen wichtigen Baustein des Gemeindepsychiatrischen Zentrums zu kastrieren.

Die Stadt sei durch den Landespsychiatrieplan dazu angehalten, die Kranken angemessen zu versorgen.

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