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Der Lehrer habe zuvor nach zwei anstrengenden und von ihm beruflich sehr engagiert angegangenen Pandemiejahren Überlastungstendenzen gezeigt und sich nun einem Burnout genähert. Symbolbild: picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow 

Tragisch missverstandener Aprilscherz? Lehrer in Pforzheim wollte ganze Klasse mit einem Stäbchen auf Corona testen

Pforzheim. Die Aufregung ist groß, die Ursache möglicherweise ganz wortwörtlich ein Witz – und die Folgen für den Hauptbetroffenen alles andere als lustig: Am Kepler-Gymnasium in Pforzheim soll der Lehrer einer fünften Klasse vor den Osterferien versucht haben, den seinerzeit obligatorischen Corona-Schnelltest für alle Schüler der Klasse mit einem einzigen Teststäbchen vorzunehmen. So ist es aus der Elternschaft an die PZ herangetragen worden. Die Jungen und Mädchen, von denen sich etliche verweigert hätten, seien vielfach zutiefst verstört.

Der Lehrer habe zuvor nach zwei anstrengenden und von ihm beruflich sehr engagiert angegangenen Pandemiejahren

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