
Pforzheim. Im Ring ist Uwe Hück (61) stets überaus fairer Sportsmann. Während seines kurzen politischen Gastspiels aber, das zum Sommer endet, hat er die Ellenbogen ausgefahren – teils zu hart, wie er eingesteht. „Ich hätte es anders machen müssen“, sagt der frühere Porsche-Betriebsratschef und heutige Betreiber eines Fitnessstudios, „ich war zu wenig tolerant.“ Im PZ-news-Gespräch verkündet und erläutert er seinen Rückzug aus der Politik und reicht den bisherigen Pforzheimer Kontrahenten die Hand – gerade jenen der durch den Clinch besonders gebeutelten SPD.
Viel los ist an diesem Abend im Sportzentrum Hück im Brötzinger Tal. Der
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