
Verlust von 80 Prozent der Arbeitsplätze: Spielhallen droht auch in Pforzheim der Kahlschlag
Pforzheim. Auf ein geteiltes Echos stößt bereits seit Jahren der geänderte Glücksspielstaatsvertrag. Nun ist die den Betreibern von Spielhallen und Aufstellern von Automaten eingeräumte Galgenfrist abgelaufen – keiner sollte behaupten, er habe nicht genügend Zeit gehabt, zu reagieren, hieß es. Doch seit 1. Juli hat der Staat die Leine gestrafft. Die Härtefallerlaubnisse sind ausgelaufen. Das hat schon im Vorfeld für Frust auf der einen und zu Aufatmen auf der anderen Seite gesorgt.
Grundsätzlich müssen die Spielstätten mindestens 500 Meter auseinander liegen; ebenso dürfen sie nicht näher als einen halben Kilometer zu einer Kinder- oder Jugendeinrichtung liegen.
Sie haben schon ein Abo? Hier anmelden
Sie haben noch kein Abo?
Wählen Sie jetzt aus:
Angebote mit gedruckter Tageszeitung
