
Pforzheim. Nach der Wiederwahl von Frank Fillbrunn zum Sozialbürgermeister überwiegen in Pforzheim die positiven Reaktionen. Vertreter aus Wohlfahrt, Sport, Handwerk und Behörden gratulieren und setzen auf Kontinuität und eine weiterhin enge Zusammenarbeit. Zugleich gibt es klare Erwartungen: Die Wohlfahrtsverbände begrüßen Fillbrunns Reformkurs, widersprechen aber seinen angekündigten Einsparpotenzialen im Sozialbereich. Auch aus Sport und Handwerk kommen Lob – verbunden mit dem Hinweis auf die finanziellen Herausforderungen der kommenden Jahre.
„Uns geht es ja nicht um die Person, sondern um den Inhalt, und da begrüßen wir, was Herr Fillbrunn angekündigt hat – mehr Mut und hohes Tempo“, sagt Thomas Lutz, Geschäftsführer der Diakonie Pforzheim, als Sprecher der Liga der Wohlfahrtsverbände. „Wir sehen aber kein Sparpotenzial“, fügt er mit
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