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Sie füllen den europäischen Gedanken mit Leben: Jürgen Hörstmann, Stefanie Frey (Pressestelle Landratsamtes), Wenzel Philipp (Deutsch-Polnische Gesellschaft),Liane Bley (Deutsch-Ukrainische Gesellschaft), die Referentin Susanne Luithlen,Katharina Leicht (Deutsch-Russische Gesellschaft), Anna-Lena Beilschmidt-Pilz und Marek Klimanski (PZ; von links).
Andrea Sehling
Pforzheim
Vortragsreihe beleuchtet gegenwärtigen Konflikte in Osteuropa aus wissenschaftlicher Sicht
  • Andrea Sehling

Pforzheim. Gehen wir heute ins Kino? Fahren wir mit dem Fahrrad oder mit dem Auto? Mit diesem Beispiel begann Susanne Luithlen, Konfliktmanagerin und Coach, ihren Vortrag „Wie eskalieren Konflikte und wie können wir damit umgehen?“. Luithlens Vortrag beschloss die Reihe „Bruchlinien in Osteuropa“ im Rahmen der Europa-Wochen am Montag im Landratsamt.

Die Deutsch-Russische, die Deutsch-Polnische und die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft hatten zu den drei gut besuchten Abenden

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