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Hans-Ulrich Rülke, Viktoria Schmid, Marianne Engeser und Gunther Krichbaum (von links) werben mit PZ-Coupons vor der Polizei für den Erhalt und Verbleib der Polizeidirektion Pforzheim in der Goldstadt. Foto: Ketterl
Hans-Ulrich Rülke, Viktoria Schmid, Marianne Engeser und Gunther Krichbaum (von links) werben mit PZ-Coupons vor der Polizei für den Erhalt und Verbleib der Polizeidirektion Pforzheim in der Goldstadt. Foto: Ketterl © Ketterl
06.02.2012

Votum fürs Polizeipräsidium: Unterschriften gesetzt

Pforzheim/Enzkreis. Pforzheim muss Hauptsitz eines der neu zu gründenden Polizeipräsidien im Land sein - das ist der einhellige Tenor der im Land- und Bundestag vertretenen Abgeordneten Gunther Krichbaum, Marianne Engeser, Viktoria Schmid (alle CDU) und Hans-Ulrich Rülke (FDP), die sich am Montag in der PZ eingefunden haben, um demonstrativ ihre Unterschrift unter die Solidaritäts-Coupons zu setzen. Ihre Argumente:

Die viertgrößte Stadt Nordbadens, das Oberzentrum Pforzheim, brauche solch ein Präsidium. Dies sei nicht nur der Stellung in der Region angemessen. Man befürchtet ein Weniger an Sicherheit, ein Zerschlagen gewachsener Strukturen und ein Gefährden der kommunalen Kriminalprävention, wenn das „Herzstück der Region“ (Krichbaum) seine Bedeutung verliere. Die Abgeordneten zeigten sich dankbar für die mediale Vorreiterrolle der „Pforzheimer Zeitung“. Die wird in der kommenden Woche die gesammelten Zuschriften der PZ-Leser an Innenminister Reinhold Gall überreichen. Eine von ihm eingesetzte Projektgruppe soll bis Ostern Standorte für die regionalen Präsidien vorschlagen. ol

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