
Pforzheim. Über drei Millionen Euro hat die Pforzheimer Stadtbau GmbH vor fünf Jahren investiert, damit sie die Kita im denkmalgeschützten Postkraftwagenhof aus dem Jahr 1929/1930 baulich an den Start bringen konnte. Seit Jahresbeginn gibt es wegen eines Wasserschadens einen Aufnahmestopp für die Kleinsten. Nach den Sommerferien soll die Sanierung abgeschlossen werden. Laut dem städtischen Pressesprecher Christian Schweitzer gab es „bei der Betreuungssituation in der Kita keine Einschränkungen, die über ein bei Reparaturen normales Maß hinausgingen.“ Im Jahr 2022 war die Awo als Untermieterin mit ihrer viergruppigen Kita Rabatz im Postkraftwagenhof an der Zeppelinstraße angetreten. Damals hatte der Gebäudeteil ein Jahr lang leer gestanden, weil der ursprünglich vorgesehene Träger abgesprungen war.
Awo ist wichtige Anlaufstelle
Die Awo hat laut eigenen Angaben einen Vertrag zum Betrieb der Kita
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