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Ein Bild aus dem Jahr 2018: Bereit zum Päckchenpacken sind (von links) die Saisonarbeiter Michael Krahl, Randy Riddle und Jason Kimak vom internationalen Hauptsitz „Samaritan’s Purse“ in North Carolina (USA), Michael Saga von „Weihnachten im Schuhkarton“ und Karsten Kranz, Verwaltungs- und Produktionsleiter der Packstation in Birkenfeld mit ersten Schuhkartons.  Foto: Ketterl 

„Weihnachten im Schuhkarton“: Wie barmherzig sind die Samariter tatsächlich?

Pforzheim/Enzkreis. Für die einen ist es eine uneigennützige Sache, eine symbolische Aktion aus Respekt vor und Liebe zu den Kindern dieser Welt, ein Weihnachtsgeschenk – im Schuhkarton. Rund 160 Millionen kamen seit 1993 bei Kindern in etwa 160 Staaten der Erde an, seit die Aktion, ausgehend von den USA, gestartet wurde. Auch in Deutschland beteiligen sich Helfer rege: Allein im Brötzinger Tal, im ehemaligen Möbelzentrum Birkenfeld, trudelten in den vergangenen Jahren rund 1200 Helfer aus ganz Süddeutschland ein, um im Drei-Schichten-Betrieb Tausende von Kartons mit Spenden zu befüllen und auf den Weg zu bringen. Auf Begeisterung stößt „Weihnachten im Schuhkarton“ in Kindergärten, Schulen, christlichen Gemeinden und Ortsverwaltungen. Demnächst wird es wieder so weit sein.

Freude und Zweifel

In Ispringen etwa findet am kommenden Sonntag ab 10.10 Uhr ein

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