nach oben
Friedrich Merz, ehemaliger Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU, Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Generalsekretärin, und Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister, stellten sich bei der Regionalkonferenz den CDU-Mitgliedern der NRW-Basis vor. Foto: dpa
Friedrich Merz, ehemaliger Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU, Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Generalsekretärin, und Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister, stellten sich bei der Regionalkonferenz den CDU-Mitgliedern der NRW-Basis vor. Foto: dpa
05.12.2018

Wer folgt auf Angela Merkel? So stimmen die CDUler aus der Region ab

Pforzheim/Enzkreis/Kreis Calw. Merz, Kramp-Karrenbauer oder Spahn? Drei CDU-Politiker aus der Region dürfen mitbestimmen, wer neuer Parteivorsitzender wird. Wie aber werden Gunther Krichbaum, Thomas Blenke und Marianne Engeser abstimmen? Wie die drei diese Frage beantworten, lesen Sie hier.

Wenn heute in Hamburg die Ära von Angela Merkel endet und ein neuer Parteichef gewählt wird, ist die CDU Pforzheim/Enzkreis mit zwei Delegierten vertreten. Der Bundestagsabgeordnete Gunther Krichbaum macht keinen Hehl daraus, dass er für Friedrich Merz stimmen wird. Das außen-, europa- und wirtschaftspolitische Profil stimme bei Merz.

Die CDU-Fraktionschefin im Pforzheimer Gemeinderat, Marianne Engeser, hat sich noch nicht entschieden. Zwar schlage ihr Herz für Annegret Kramp-Karrenbauer. Andererseits nehme sie auch das Votum der Mitglieder mit. Wirtschaft und Mittelstand seien für Merz.

Der Landtagsabgeordnete Thomas Blenke ist für den Wahlkreis Calw/Freudenstadt dabei – und er setzt klar auf Merz. Er habe ganz genau in die Ortsverbände seiner Partei hinein gehört und dabei festgestellt, dass der ausgeprägte Wunsch nach Friedrich Merz als Parteivorsitzendem besteht, so Blenke. Merz sei derjenige, der die politische Mitte vertrete und konservative Werte einbringen könne.