
Pforzheim. Nach der Wahl ist vor der Wahl: Kaum ist am 23. Februar das Rennen um den Bundestag entschieden, richtet sich der Blick in Pforzheim und ganz Baden-Württemberg endgültig auf die Landtagswahl im Frühjahr 2026 – wenn er dieser Entscheidung nicht zuvor schon gegolten hat. Die FDP hat mit dem erwartungsgemäß erneut antretenden Hans-Ulrich Rülke ihren Kandidaten schon nominiert, bei der SPD darf die Kreisvorsitzende Annkathrin Wulff als gesetzt gelten. Doch der grüne Direktabgeordnete Felix Herkens zögert mit einer Erklärung, AfD-Abgeordneter Alfred Bamberger will nicht mehr, und bei der CDU kommt es zum Zweikampf.
Die Kreis-FDP hat am Freitag als erste und bislang einzige der hiesigen Parteien ihren
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